Die Hand des Teufels

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Küstenwache
11th December 2013 45 mins Season 16 Episode 14

Die „Albatros II“ ist zum Treffen der Küstenwachen aller Ostsee-Anrainer-Staaten nach Riga unterwegs, als plötzlich eine Signalrakete am Horizont sichtbar wird. Ein Mann in einem Schlauchboot ist in Seenot geraten. Schnell lässt Kapitän Ehlers das Kontrollboot klarmachen. Die Überraschung der Crew ist groß, denn bei dem Schiffbrüchigen handelt es sich um ihren ehemaligen Kollegen Nils Krüger. Die Umstände seines Schiffbruchs sind mysteriös: Wie kann es sein, dass ein so erfahrener Skipper wie Krüger eine Yacht auf Grund laufen lässt? An seiner Sehschwäche wird es kaum gelegen haben, auch wenn Krüger neuerdings eine Brille trägt, wie Bootsfrau Pia Cornelius sofort bemerkt. Krüger wird an Bord genommen. Der Crew entgeht nicht, dass er unter einer besonderen Anspannung steht. Tatsächlich ist Krügers Anwesenheit kein Zufall. Eine tschetschenische Separatistengruppe hat seine Freundin Alina Kerslund entführt und erpresst ihn jetzt. Er soll herausfinden, welchen Hafen die Küstenwache in Kürze ansteuern wird. Denn offenbar soll ein Mann an Bord genommen werden, mit dem die Terroristen noch eine Rechnung offen haben. Krüger würde gern seine ehemaligen Kollegen warnen, doch er steht unter ständiger Beobachtung: In seiner Brille sind Kamera und Mikrofon installiert, jeder seiner Schritte wird überwacht. Tatsächlich erhält die „Albatros II“ wenig später die Weisung, den Kurs zu ändern und einen Gast an Bord zu nehmen: Alexander Fomin, ein russischer Kapitän, der für die Festnahme eines tschetschenischen Anführers verantwortlich ist, welcher kürzlich unter ungeklärten Umständen im Gefängnis starb. Seitdem steht Fomin auf der Todesliste der Separatisten. Auch wenn Krüger das Leben seiner Freundin Alina nicht gefährden will, ist ihm klar: Er muss irgendwie verhindern, dass Fomin in die Hände der Separatisten gerät

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Starkstrom still
Season 16 · Episode 15

Starkstrom

Die Küstenwache traut ihren Augen nicht: Mitten auf der Ostsee treibt ein lebloser Kaiserpinguin. Rasch wird das Kontrollboot ausgesetzt, und schon bald herrscht Klarheit: Bei dem Tier handelt es sich lediglich um ein Spielzeug. Merkwürdig ist nur, dass dem Stofftier der Bauch aufgeschlitzt wurde. Als Wachhabende Saskia Berg unmittelbar in der Nähe des Funds die Leiche eines jungen Mannes entdeckt, der um den Hals ein Pinguinamulett trägt, ist sicher, dass hier ein Verbrechen geschehen ist. Zunächst gelingt es der Küstenwache nicht, den Mann zu identifizieren. Aber der Stoffpinguin führt sie schließlich auf die richtige Spur. Cornelius erkennt in ihm das Maskottchen der Umweltschutzorganisation „Seawatcher“, bei der sie selbst vor ihrer Zeit bei der Küstenwache als Aktivistin tätig war. Tatsächlich handelt es sich bei dem Toten um einen jungen Aktivisten, der gemeinsam mit seinen Kollegen eine Aktion auf der Ostsee vorbereitet hatte. Diese richtet sich gegen den Energiekonzern „Baltictec“, der für seine geplanten Offshorewindparks Starkstromkabel auf dem Meeresboden verlegen will. Die ökologischen Folgen sind laut „Seawatcher“ aber nicht abzusehen und bergen hohe Risiken für Mensch und Tier. Sollte tatsächlich der Energiekonzern in den Mord an einem Umweltaktivisten verwickelt sein? Oder kommt der Täter möglicherweise aus den eigenen Reihen? Grund für diese Annahme gibt es, als sich herausstellt, dass einer der Aktivisten sich von „Baltitec“ hat kaufen lassen. Für Cornelius wird der Fall zu einer Konfrontation mit ihrer Vergangenheit: Während der Ermittlungen trifft sie ihren ehemaligen Mentor und väterlichen Freund Charly Lindberg wieder. Ihren Kollegen wird klar, dass der charismatische Charly offenbar noch immer eine Faszination auf Cornelius ausübt. Und Charly Lindberg wiederum lässt keinen Zweifel daran, dass er den Energiekonzern für den Mord an seinem Mitstreiter verantwortlich macht.

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